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Neben der Commandlet-Infrastruktur bietet die PowerShell auch eine eigene Skriptsprache. Die PowerShell Language (PSL) kennt nicht nur Variablen, sondern auch übliche Programmkonstrukte wie Schleifen und Bedingungen. In der PSL kann man komplexe Befehlsabfolgen definieren und diese zu Skripten zusammenfassen.

Microsoft greift dabei nicht auf eine bestehende Skriptsprache zurück, sondern hat sich für die Neuschöpfung nach eigenen Worten „inspirieren lassen“ von UNIX-Shell-Sprachen, PERL, PHP, PYTHON und C#. Folglich verwendet die Sprache geschweifte Klammern; Semikola braucht man jedoch als Befehlstrenner nicht.

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Windows PowerShell 4.0